„Im siebten Himmel“ – Das neue E-Plus Datennetz besteht Härtetest mit Bravour

Es war der Härtetest für das Datennetz:  die Silvesternacht . Fast doppelt so viele Datenpakete wie im Vorjahr drängten durchs Netz. Kein Problem für das ausgebaute E-Plus Highspeed-Netz – es lieferte zuverlässig  und  schnell. Sehr schnell sogar, wie einige User mit Live-Tests belegen. 

In den Stunden rund um den Jahreswechsel  werden die Mobilfunknetze so stark gefordert  wie sonst nie.  Jeder hat es sicher schon selber erlebt.  Früher  sorgte das weit überproportional hohe Aufkommen an Gesprächen und SMS für die starke Belastung.  Das hat sich inzwischen komplett geändert: Heute drängen zum Jahreswechsel hunderte Millionen Datenpakete durch die mobilen Netze. Im E-Plus Netz hat sich der Datenverkehr mit einem Plus von 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr annähernd verdoppelt. Das Aufkommen an Gesprächen bleibt stabil, während Kurznachrichten weiter rückläufig sind.

Das ist der Hammer – Hausaufgaben gemacht

Anfang Dezember hatte E-Plus die schnelle UMTS-Variante DC-HSPA+ für alle Kunden im E-Plus Netz freigeschaltet. Und damit nochmals Kapazität und Geschwindigkeit für alle Nutzer  erhöht. Das zahlt sich aus. User Schnittengott  berichtet  begeistert: „E-Plus (Aldi Talk) 4 SMS verschickt, alle sofort da. Telefonieren: keine Verzögerung. Datenübertragung: im siebten Himmel, sogar zur Stoßzeit Hammer! Hier noch einer von heut morgen zum Dessert:“

Speedtest Silvester

 

 

 

 

 

 

 

 

Und User KleinerMarcel lobt: „In Chemnitz mit E-Plus keine Probleme … . Internet lief einwandfrei mit gleichen Latenzen wie an “normalen” Tagen! Hausaufgaben gemacht“

Netzstrategie erfolgreich

Diese Berichte bestätigen den Erfolg der  E-Plus Netzstrategie „Das beste Netz aus Kundensicht“. In den vergangenen Monaten  hat E-Plus die optimalen Voraussetzungen dafür geschaffen: mit dem weiteren Ausbau wichtiger Netzknoten, der Umstellung auf eine IP-basierte Technologie und dem Start von Dual Cell (DC-HSPA+) im zuverlässigen UMTS-Netz.  So kann E-Plus ein zufriedenes Resümee ziehen: „Das Netz verkraftete auch mühelos die vielen Millionen über WhatsApp, Facebook, Twitter und andere soziale Kanäle versendeten Grüße und Eindrücke. Der Ansturm auf das UMTS-Netz der E-Plus Gruppe zum Jahreswechsel führte weder zu größeren Wartezeiten noch zu technischen Problemen auf der Datenautobahn.“

Der Ausbau geht unvermindert weiter

Aber das ist kein Grund für E-Plus sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen: Der Netzausbau geht unvermindert weiter, auch auf dem „platten Land“.  Wie gut, das zeigen Berichte wie der von Wuppertal24: „Ich bin von E-Plus sehr überrascht, das sogar da 3G verfügbar ist, wo die anderen Anbieter nicht mal sein GSM Netz ausgebaut haben. … Mit E-Plus hat man nicht nur in der Großstadt guten 3G Versorgung, sondern auch mitten in der Landschaft in der umliegende Kleinstädte/Gemeinde vom Wuppertal.“ Und in einigen Wochen wird die nächste Runde eingeläutet: Dann startet E-Plus sein LTE-Netz.

Rainer
BASE Botschafter

Speed-Button klicken und mit vollem Highspeed bei E-Plus surfen – jetzt HSPA+ freischalten!

Wer noch schneller mobil surfen will, sollte jetzt fix den Speed-Button klicken: Die E-Plus Gruppe hat ihr Datennetz im Zuge der umfassenden Netzinitiative zu einem leistungsstarken und zuverlässigen Highspeed-Netz ausgebaut. Jetzt erhalten exklusiv die Bestandskunden der Marken BASE und E-Plus die Möglichkeit, in vollem Umfang davon zu profitieren. Und zwar kostenlos!

Bis zu dreimal schneller als bisher können Vertragskunden dann surfen – mit HSPA+-Tempo von bis zu 21,6 MBit/s also. Wenn ihr diesen Vorteil auch nutzen wollt, müsst ihr eure SIM-Karten nur in euren Online-Kundenkonten  bei E-Plus oder BASE mit dem Speed-Button dafür freischalten. Alle Hintergründe und Details dazu findet ihr auch hier in einem Artikel des renommierten Fachmagazins Teltarif.

BASE und E-Plus stellen ihren Kunden die Nutzung die kommenden acht Monate ohne Aufpreis zur Verfügung. Damit bedanken sich die Marken auch für eure Treue und den konstruktiven Dialog während der intensiven Netzausbauphase der letzten Monate.

Das ist doch mal ein Angebot, oder? Also anmelden und ab Ostermontag gleich testen. Wer will, kann ja auch mal einen Vorher-Nachher-Test machen – am besten mit der Computerbild-Netztest-App (da kann man auch noch gewinnen; s. Artikel unten “Werdet E-Plus Netztester!”). Denn dann fließen eure Ergebnisse in eine E-Plus-Netz-Studie ein.

Mit dem Speed-Button das Beste herausholen

Allerdings hängt die tatsächliche Geschwindigkeit im Alltag von vielen Faktoren ab, u. a. auch vom Endgerät. Denn nicht jedes Smartphone oder Tablet ist so schnell, wie es das E-Plus Netz erlaubt. Zur Orientierung  haben die Mobilfunkexperten mal eine Liste zusammengestellt, welche Geschwindigkeiten weit verbreitete Endgeräte schaffen. Sicher ist: Wer den Speed-Button klickt, holt auf jeden Fall das Beste aus seinem Smartphone oder Tablet im E-Plus Netz heraus.

Viel Spaß beim Highspeed-Surfen und schon mal schöne Ostern!

Rainer
BASE Botschafter

 

Werdet E-Plus Netztester!

BASE startet eine große Aktion: Kunden helfen, das Netz zu verbessern. Im November hat der Netztest der COMPUTER BILD bestätigt, dass die Netzausbauoffensive von E-Plus, dessen Netz hinter BASE steht, spürbar bei den Nutzern ankommt. Aber für E-Plus ist das kein Grund zum Ausruhen.

Auch wenn heute schon 97 Prozent der E-Plus Mobilfunkstationen HSPA+ fähig sind und über 80 Prozent der Bundesbürger das UMTS-Netz von E-Plus nutzen können – E-Plus treibt seinen Netzausbau  weiter mit aller Kraft voran. Und weil E-Plus das beste Netz aus Kundensicht bieten will, sind eure Erfahrungen gefragt.

Das Mitmachen ist ganz einfach

Ladet euch die kostenlose neue Version 1.2 der Netztest-App der COMPUTER BILD auf eure Android-Smartphones und iPhones herunter und testet dann das Netz regelmäßig an verschiedenen Orten. Die Ergebnisse der Messungen aus ganz Deutschland werden gesammelt, ausgewertet und als Aktion von E-Plus in der COMPUTER BILD veröffentlicht. Hier geht es zur App im iOS App Store  und bei Google Play. Helft so mit, euer Netz noch besser zu machen!

Das Netz testen und gewinnen

Natürlich werden die Messergebnisse aller Tester, die die Netztest-App nutzen, berücksichtigt, eine Anmeldung ist nicht nötig. Wer aber zusätzlich noch an der Verlosung teilnehmen und gewinnen möchte, kann sich hier für die Netzaktion anmelden. Unter allen Teilnehmern werden zehn iPhone 5 (16 GB, black) und zehn Samsung Galaxy S3 (white) verlost.

Also: Gleich mitmachen und gewinnen!

Habt ihr Fragen zur Aktion oder zur App? Dann hinterlasst einfach hier einen Kommentar.

Rainer
BASE Botschafter

 

Tagebuch: Hilfe bei Netzstörungen

Der Ausbau des E-Plus-Datennetzes geht weiter voran. Kunden können nun schneller und stabiler mobil surfen. Und das melden sie uns auch immer wieder, so wie kürzlich Nino: “Hallo:-).Ich bin echt Positive überrascht wie E-Plus so Ausbaut und vor allem Recht zügig.”  Etliche technikinteressierte Kunden bestätigen die vielerorts steigende Datengeschwindigkeit auch mit eigenen Messungen.

Allerdings bleibt es bei Abertausenden von Sendemasten nicht aus, dass ab und zu einige von ihnen den Geist aufgeben und es dort somit zu kurzfristigen Netzproblemen kommt.  Es kann auch passieren, dass im Zuge des Ausbaus Beeinträchtigungen auftreten – aber dafür ist dann anschließend alles besser und schneller.

Sollte es bei dir zu Beeinträchtigungen kommen, kannst du dich gern direkt hier auf dem Blog per Kommentar an uns wenden. Wir setzen uns dann mit der E-Plus-Netztechnik in Verbindung und prüfen das! Das Ergebnis teilen wir dir dann so schnell wie möglich mit.

Eigene Erste-Hilfe-Maßnahmen

Wenn es mal nicht so funkt, wie es eigentlich sollte, muss nicht immer eine echte Netzstörung die Ursache sein. Mal kann eine kurze Einschränkung der Netzleistung zu Beeinträchtigungen führen (z.B. bei starkem Regen oder Gewitter), mal eine gestörte Netzübergabe beim Wechsel von einer Funkzelle zur nächsten – es gibt so einige Widrigkeiten, die einem Mobilfunknetz zu schaffen machen können. Dabei kann es passieren, dass das Handy nach einer solchen kurzen Beeinträchtigung, die Verbindung zum Netz verliert und nicht wieder automatisch aufbauen kann. Manchmal ist auch nur die Verbindung zum 3G-(UMTS-)-Netz gestört, etwa aufgrund von Wartungsarbeiten, aufgrund der genannten kurzfristigen Beeinträchtigungen oder auch weil tatsächlich im UMTS-Netz etwas nicht in Ordnung ist. Und manchmal liegt es einfach auch nur am Smartphone, wenn das Netz weg ist – denn diese Dinger sind ja nichts anderes als kleine Computer, die sich auch mal aufhängen oder Störungen haben können.

 

Rainer
BASE Botschafter

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Wann sind Kinder alt genug für ein Handy?

Nach der Grundschule sind Kinder im richtigen Alter für ein eigenes Mobiltelefon. Das glaubt die Mehrzahl der Befragten, nämlich 32 Prozent, laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest. Sie hält die Altersstufe zwischen zehn und elf Jahren für den idealen Zeitpunkt für das erste eigene Handy.

Rund 18 Prozent der Befragten gaben zwölf Jahre als perfektes Einstiegsalter an. Nur knapp 13 Prozent würden ihrem Kind schon im Grundschulalter ein Mobiltelefon aushändigen. Schulpflichtigen Kindern überhaupt kein Handy zu überlassen, finden nur wenige Eltern, gerade einmal 0,4 Prozent, und Kinderlose (3 Prozent) sinnvoll. Für die Umfrage im Auftrag von E-Plus waren 1008 Menschen befragt worden.

Erst nach der Grundschule oder schon in der 1. Klasse?

Wir haben uns auch mal bei den BASE Freunden in unserer Facebook-Gruppe umgehört. Auch dort sind die Meinungen unterschiedlich. Marius gehört zur Gruppe derjenigen, die ein Handy schon für Grundschulkinder sinnvoll halten: „Also meiner Meinung nach kann ein Kind für die Schule nicht früh genug ein wohlgemerkt einfaches Handy bekommen. Ich denke dass Kinder so am besten lernen damit umzugehen. Wovon ich nichts halte ist, wenn Kinder schon mit 10-14 Jahren von den Eltern oder Großeltern ein Iphone 4S, Galaxy S2 oder etwas in der Art bekommen. Hier ist der Druck auf dem Schulhof aber leider etwas zu groß geworden für die Zwerge :(

BASE Freund Cengiz denkt so wie die Mehrzahl der Befragten: „ Erstes Handy – spätestens zur ersten Klassenfahrt = 4./5. Klasse.“ Uwe, selber Vater, hat seiner Tochter erst Anfang der 8. Klasse (13 Jahre) ein Handy gegeben: „ Und manchmal nutzt sie es auch, aber nur in Ausnahmefällen.“

Smartphones nicht zu früh

Interessant ist die Meinung von Alexander, selber erst 15 Jahr alt und in der Jugendarbeit engagiert: „… ich bin schon erstaunt, dass Grundschulkinder jetzt schon mit Smartphones rumlaufen. Gut, als ich in dem Alter war, gabs sowas auch noch nicht. Nur ich find, es muss nicht direkt so ein Smartphone sein, ab 6. Klasse dann vielleicht ein 100€ Smartphone, so ab 8./9. Klasse dann auch schon was Besseres. Ich sprach letztens durch meine Jugendarbeit mit einem 9jährigen, der mir erzählte, er hätte sein erstes Handy mit 6 bekommen. Ich kann das nicht so gut beurteilen, aber ich finds schon etwas früh.“

BASE Freund Mar Tin sieht das Thema sehr pragmatisch: „Ich würde sagen, das genaue Alter und wie teuer das Gerät sein soll, hängt auch davon ab wie technikbegeistert das Kind ist und ob es mehr oder weniger sorgfältig mit Sachen umgehen kann. Aber denke so nach der Grundschule kommt schon in etwa hin.“

Die Entscheidung sollte eher pragmatisch sein

Ich selber als dreifacher Vater habe das auch eine eher pragmatische Meinung: So früh wie nötig. Ein Handy sollte spätestens dann im Schulranzen sein, wenn die Knirpse ohne Eltern und vor allem wenn sie einen Teil des Weges auch ohne Schulkameraden gehen müssen. So war das bei unserem Jüngsten (eingeschult 2006; seine älteren Geschwister sind erheblich früher eingeschult worden, und haben darum ihre ersten Handys auch erst in höheren Klassen bekommen).

Denn alle Eltern kennen das Gefühl: Spätestens dann, wenn das Kind 10 Minuten nach der normalen Zeit noch immer nicht daheim ist, wird man unruhig. Und tatsächlich ist es dann mindestens einmal im Halbjahr vorgekommen, dass unser Sohn angerufen hat, weil er entweder gefallen war und sich am Bein verletzt hatte, oder weil er mit den Freunden zu lange im Herbstlaub gespielt hatte oder weil er nochmal zurück zur Schule musste, weil er etwas vergessen hatte. Wir waren froh, dass wir ihm ein sehr einfaches Handy – selbstverständlich mit Prepaid-Karte – gegeben hatten.

Kindern sollten auch die Kosten bewusst gemacht werden

Natürlich gehört es dazu, mit den Kindern darüber zu sprechen, ihnen nicht nur den Umgang zu erklären, sondern auch klar zu machen, dass das ein Telefon nur für Notfälle ist. Und dass der feste Platz dafür im Ranzen ist, zumindest zur Grundschulzeit. Noch heute ist es so, dass keines unserer Kinder seine Prepaid-Karte selber finanzieren muss, weil es gedankenlos das Guthaben vertelefoniert. Ach ja, sein erstes Smartphone hat er mit gut 12 bekommen, seine große Schwester hatte erst mit 15 Bedarf dafür.

Wie steht ihr denn zu diesem Thema? Welches Alter fürs erste Handy und fürs erste Smartphone haltet ihr für richtig?

Rainer
BASE Botschafter

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de