Tagebuch: Hilfe bei Netzstörungen

Der Ausbau des E-Plus-Datennetzes geht weiter voran. Kunden können nun schneller und stabiler mobil surfen. Und das melden sie uns auch immer wieder, so wie kürzlich Nino: “Hallo:-).Ich bin echt Positive überrascht wie E-Plus so Ausbaut und vor allem Recht zügig.”  Etliche technikinteressierte Kunden bestätigen die vielerorts steigende Datengeschwindigkeit auch mit eigenen Messungen.

Allerdings bleibt es bei Abertausenden von Sendemasten nicht aus, dass ab und zu einige von ihnen den Geist aufgeben und es dort somit zu kurzfristigen Netzproblemen kommt.  Es kann auch passieren, dass im Zuge des Ausbaus Beeinträchtigungen auftreten – aber dafür ist dann anschließend alles besser und schneller.

Wenn es bei dir zu Beeinträchtigungen kommt, kannst du dich gern direkt hier auf dem Blog per Kommentar an uns wenden. Wir setzen uns dann mit der E-Plus-Netztechnik in Verbindung und prüfen das! Das Ergebnis teilen wir dir dann so schnell wie möglich mit.

Je genauer die Angaben, desto schneller die Hilfe

Damit wir noch genauer nachforschen können, möchten wir dich bitten, uns die folgenden detaillierten Angaben zu nennen:

  • Störungsort (mindestens die Postleitzahl, evtl. noch die Strasse oder den Ortsteil)
  • Treten die Störungen sporadisch oder dauerhaft auf? Immer an derselben Stelle oder ortsunabhängig ?
  • Gibt es nur mit dem mobilen Internet Probleme oder auch mit Telefonie und SMS?
  • Wenn das Internet plötzlich langsam wird  - was genau bedeutet für dich dann “langsam”?
  • Hast du schon die Einstellungen im Handy überprüft?
  • Hast du das Handy schon mal neu gestartet?
  • Nützlich sein können auch sonstige hilfreiche Angaben zur Beeinträchtigung.

Also, schreibe uns gerne, wenn auch bei dir eine Netzstörung vorliegt.

Rainer
BASE Botschafter

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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Wann sind Kinder alt genug für ein Handy?

Nach der Grundschule sind Kinder im richtigen Alter für ein eigenes Mobiltelefon. Das glaubt die Mehrzahl der Befragten, nämlich 32 Prozent, laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest. Sie hält die Altersstufe zwischen zehn und elf Jahren für den idealen Zeitpunkt für das erste eigene Handy.

Rund 18 Prozent der Befragten gaben zwölf Jahre als perfektes Einstiegsalter an. Nur knapp 13 Prozent würden ihrem Kind schon im Grundschulalter ein Mobiltelefon aushändigen. Schulpflichtigen Kindern überhaupt kein Handy zu überlassen, finden nur wenige Eltern, gerade einmal 0,4 Prozent, und Kinderlose (3 Prozent) sinnvoll. Für die Umfrage im Auftrag von E-Plus waren 1008 Menschen befragt worden.

Erst nach der Grundschule oder schon in der 1. Klasse?

Wir haben uns auch mal bei den BASE Freunden in unserer Facebook-Gruppe umgehört. Auch dort sind die Meinungen unterschiedlich. Marius gehört zur Gruppe derjenigen, die ein Handy schon für Grundschulkinder sinnvoll halten: „Also meiner Meinung nach kann ein Kind für die Schule nicht früh genug ein wohlgemerkt einfaches Handy bekommen. Ich denke dass Kinder so am besten lernen damit umzugehen. Wovon ich nichts halte ist, wenn Kinder schon mit 10-14 Jahren von den Eltern oder Großeltern ein Iphone 4S, Galaxy S2 oder etwas in der Art bekommen. Hier ist der Druck auf dem Schulhof aber leider etwas zu groß geworden für die Zwerge :(

BASE Freund Cengiz denkt so wie die Mehrzahl der Befragten: „ Erstes Handy – spätestens zur ersten Klassenfahrt = 4./5. Klasse.“ Uwe, selber Vater, hat seiner Tochter erst Anfang der 8. Klasse (13 Jahre) ein Handy gegeben: „ Und manchmal nutzt sie es auch, aber nur in Ausnahmefällen.“

Smartphones nicht zu früh

Interessant ist die Meinung von Alexander, selber erst 15 Jahr alt und in der Jugendarbeit engagiert: „… ich bin schon erstaunt, dass Grundschulkinder jetzt schon mit Smartphones rumlaufen. Gut, als ich in dem Alter war, gabs sowas auch noch nicht. Nur ich find, es muss nicht direkt so ein Smartphone sein, ab 6. Klasse dann vielleicht ein 100€ Smartphone, so ab 8./9. Klasse dann auch schon was Besseres. Ich sprach letztens durch meine Jugendarbeit mit einem 9jährigen, der mir erzählte, er hätte sein erstes Handy mit 6 bekommen. Ich kann das nicht so gut beurteilen, aber ich finds schon etwas früh.“

BASE Freund Mar Tin sieht das Thema sehr pragmatisch: „Ich würde sagen, das genaue Alter und wie teuer das Gerät sein soll, hängt auch davon ab wie technikbegeistert das Kind ist und ob es mehr oder weniger sorgfältig mit Sachen umgehen kann. Aber denke so nach der Grundschule kommt schon in etwa hin.“

Die Entscheidung sollte eher pragmatisch sein

Ich selber als dreifacher Vater habe das auch eine eher pragmatische Meinung: So früh wie nötig. Ein Handy sollte spätestens dann im Schulranzen sein, wenn die Knirpse ohne Eltern und vor allem wenn sie einen Teil des Weges auch ohne Schulkameraden gehen müssen. So war das bei unserem Jüngsten (eingeschult 2006; seine älteren Geschwister sind erheblich früher eingeschult worden, und haben darum ihre ersten Handys auch erst in höheren Klassen bekommen).

Denn alle Eltern kennen das Gefühl: Spätestens dann, wenn das Kind 10 Minuten nach der normalen Zeit noch immer nicht daheim ist, wird man unruhig. Und tatsächlich ist es dann mindestens einmal im Halbjahr vorgekommen, dass unser Sohn angerufen hat, weil er entweder gefallen war und sich am Bein verletzt hatte, oder weil er mit den Freunden zu lange im Herbstlaub gespielt hatte oder weil er nochmal zurück zur Schule musste, weil er etwas vergessen hatte. Wir waren froh, dass wir ihm ein sehr einfaches Handy – selbstverständlich mit Prepaid-Karte – gegeben hatten.

Kindern sollten auch die Kosten bewusst gemacht werden

Natürlich gehört es dazu, mit den Kindern darüber zu sprechen, ihnen nicht nur den Umgang zu erklären, sondern auch klar zu machen, dass das ein Telefon nur für Notfälle ist. Und dass der feste Platz dafür im Ranzen ist, zumindest zur Grundschulzeit. Noch heute ist es so, dass keines unserer Kinder seine Prepaid-Karte selber finanzieren muss, weil es gedankenlos das Guthaben vertelefoniert. Ach ja, sein erstes Smartphone hat er mit gut 12 bekommen, seine große Schwester hatte erst mit 15 Bedarf dafür.

Wie steht ihr denn zu diesem Thema? Welches Alter fürs erste Handy und fürs erste Smartphone haltet ihr für richtig?

Rainer
BASE Botschafter

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Probleme mit SMS: Tipps von Experten zur Selbsthilfe

So mancher kennt das, in Foren finden sich viele genervte Anfragen: Urplötzlich treten Probleme mit SMS auf. Der Versand funktioniert nicht mehr, SMS kommen nicht an. Oftmals sind die Ursachen für diese SMS-Probleme nur Kleinigkeiten, die der Kunde meist selber schnell reparieren kann.  Zusammen mit den Experten vom E-Plus-Netz-Team haben wir darum Tipps für die Selbsthilfe zusammengestellt.

Der SMS-Versand ist fehlgeschlagen, die SMS bleiben im Ausgangsordner

Mögliche Ursachen (U) und Lösungen (L) für die Selbsthilfe:
U1: Im Handy ist die Nummer der Kurzmitteilungszentrale falsch konfiguriert .
L1: Suchen Sie im Handy-Menü den entsprechenden Eintrag, überprüfen Sie die Nummer und korrigieren Sie sie ggf. . Die richtige Nr. für E-Plus, BASE, Simyo, Ay Yildiz, Vybemobile, Blau.de oder AldiTalk ist +491770610000.
U2: Das Handy hat sich “aufgehängt”.
L2: Brechen Sie den Sendeversuch ab, schalten Sie das Handy aus- und wieder ein, und versenden Sie dann die SMS erneut aus dem Ausgang heraus.
U3. Das SMSC (Short Message Service Center) findet kein Ziel für die gewählte Rufnummer.
L3: Eventuell haben Sie sich im Vorwahlbereich verwählt. Überprüfen Sie bitte die komplette Rufnummer des Adressaten.
U4. Es gibt einen Versorgungsengpass, weil keine Kapazität im Netz mehr frei ist, z. B. in einer vollen Fußgängerzone, bei Großveranstaltungen wie etwa im Fußballstadion oder zum Jahreswechsel.
L4: Da kann man selber kaum etwas machen, außer es immer wieder zu versuchen.

Trotz bestätigtem SMS-Versand kommt Ihre Nachricht nicht beim Empfänger an

U5: Das Handy des Empfängers ist ausgeschaltet, hat keinen Empfang, ist defekt oder der Handy-Speicher ist voll (was leider sehr oft vorkommt)
L5: Da müssen Sie den Empfänger bitten, sein Handy und den Speicher zu überprüfen.
U6: Wenn Sie eine bestimmte Person mal erreichen und mal wieder nicht, könnte es sein, dass Sie die Gültigkeitsdauer für den SMS-Versand in Ihrem Handy zu kurz eingestellt haben (einen Tag oder eine Stunde). Wenn der Empfänger in dieser Zeit nicht erreichbar ist, wird die Zustellung erneut versucht, doch nach Ablauf der Gültigkeit verfällt die SMS.
L6: Einer der meist bewährenten Tipps unseres Experten zu Selbsthilfe: Stellen Sie in Ihrem Handy im entsprechenden Menüpunkt immer die maximale Gültigkeitsdauer ein.

SMS wird mehrfach übertragen

U7: Das Empfänger-Handy quittiert den SMS-Empfang nicht, die SMS wird darum in der SMSC nicht als „versendet“ markiert und die SMSC stellt die Nachricht immer wieder zu. Das kann im Ausland passieren oder wenn das Bestätigungssignal durch mehrere Fremdnetze geleitet werden muss. Allerdings kann der Fehler auch beim Empfänger-Handy liegen; wenn es das Signal nicht versendet, ist das in der Regel ein Software-Fehler, der auch schon mal nach einem Software-Update auftreten kann.
L7: Wenn der Fehler im Ausland auftritt, können Sie selber nichts dagegen machen. Sollte er in Deutschland bei einem Adressaten immer wieder auftreten, fragen Sie ihn, ob er das Problem auch bei anderen Absendern hat und geben Sie ihm den Tipp, nochmals ein Software-Update zu machen.

SMS kommen plötzlich nicht mehr bei einer bestimmten Person an, obwohl es bislang immer funktioniert hat.

U8: Das Problem kann im Ausland oder im Roaming-Fall durch die vielen Umleitungen auftreten.
L8: Dafür gibt leider keine Lösung – nur die Beruhigung, dass es nicht am eigenen Handy liegt.
U9: Der Empfänger nutzt eine FlexiCard (2 SIM-Karten mit der gleichen Mobilnummer) und erwartet die SMS auf dem Gerät, deren SIM auf „Prio 2“ eingestellt ist. Wahrscheinlich hat der Empfänger nicht mehr daran gedacht, dass bei einer FlexiCard SMS immer automatisch zum Handy mit der „Prio 1“ kommen.
L9: Falls der Empfänger sich über ausbleibende SMS beklagt, bitten Sie ihn zu prüfen, welcher seiner beiden SIM-Karten die „Prio 1“ zugewiesen ist. Abfragen kann er das über *130 #, um ggf. die Prio ändern, muss er *131# eingeben.
U10: Eventuell haben Sie versehentlich den SMS-Versand für bestimmte Rufnummern im Handy gesperrt.
L10: Bitte im entsprechenden Menüpunkt überprüfen und ggf. ändern
U11: Es kann noch weitere spezielle Gründe für einen fehlgeschlagenen SMS-Versand geben, z.B. modelltypische Störungen beim Handy oder im Netz.
L11: Damit müssen Sie sich oder der Empfänger (vor allem, wenn er das Problem mit mehreren Absendern hat) an die Hotline wenden.

SMS-Empfang mit einer Stunde Verspätung

U12: Der Empfänger hat gerade keine Empfangsversorgung  oder das Handy ist ausgeschaltet. Die Nachricht wird dann erneut zugestellt und gelangt verspätet zum Empfänger.
L12: Das Problem wird ganz „natürlich“ gelöst: Sobald das Handy wieder Empfang hat, kommen die SMS an, manchmal allerdings mit einer weiteren Verzögerung.
U13: Die Zeit ist beim Handy nicht richtig eingestellt.
L13: Die Zeit richtig einstellen.
U14: Das Handy zeigt die Uhrzeit zwar richtig an, aber dennoch kann in den Systemeinstellungen des Handys die falsche Zeitzone  konfiguriert  oder Sommer-/Winterzeit falsch eingestellt sein.
L14: Überprüfe in den Systemeinstellungen , ob die richtige Zeitzone  eingestellt ist: GMT+1 oder Rom+1 mit Sommer-/Winterzeit je nach Datum .

SMS-Empfang funktioniert nicht

U15: Das Handy hat keinen Empfang, ist defekt oder der Handy-Speicher ist voll (was leider sehr oft vorkommt).
L15: Da muss man sein Handy und über den SMS-Speicher überprüfen, ggf. alte SMS löschen.
U16: Wenn man sicher ist, dass keine der bei U5 genannten Ursachen zutrifft, könnte der SMS-Dienst  für die eigene Nummer im Home Location Register (HLR) von E-Plus nicht richtig eingerichtet  sein.
L16: Bitte die Hotline anrufen, ihr erklären, dass man die anderen Ursachen ausschließen kann  und sie bitte, den HLR-Eintrag zu überprüfen.

Antwort auf SMS einer bestimmten Rufnummer funktioniert nicht

U17: Der SMS-Versender hat  „Antwortpfad“ oder „Über selbe Zentrale  antworten“ oder  Ähnliches (je nach Handy) auf seinem Gerät eingestellt. Damit wird die SMS-Zentrale für die Antwort vorgegeben, doch das  Antworten an Zentralen in Fremdnetzen funktioniert nicht.  Diese Ursache kann man auch dran erkennen, dass beim eigenen Handy nach dem vergeblichen Antwortversuch eine Fehlermeldung wie „Antwortzentrale definiert“ oder etwas Ähnliches anzeigt wird.
L17: Man muss die Antwort-SMS neu erstellen, also die Empfängernummer selber eingeben, und „ganz normal“ versenden (nicht über „Antworten“).
U18: Es kann auch passieren, dass beim Empfang einer SMS zusätzlich zur Rufnummer des Absenders die Kennung des sogenannten Gateways übertragen wird. (z. B. 1232060 …; dasGateway dient der Abwicklung netzübergreifenden SMS-Versands).  Der SMS-Versand über die Funktion “Antworten” funktioniert dann nicht, da dann automatisch die Rufnummer des Absenders plus  Kennung  als Empfängernummer eingetragen sind .
L18: Auch wenn man die Funktion „Antworten“ nutzt, sollte man einen Blick auf die Empfängernummer werfen. Wenn diese viel zu lang erscheint, muss man sie per Hand korrigieren.

SMS-Textteile fehlen und werden nicht zugestellt

U19: Verkettete Nachrichten können sich bei der Zustellung im Netz oder beim Empfang am Handy überschneiden, eine Teilnachricht wird dann verspätet zugestellt.
U20: Wenn für ein ausgeschaltetes Handy mehrere Nachrichten auf verschiedenen SMSC (Short Message Service Center)  zur Zustellung bereit liegen und das Handy dann eingeschaltet wird, überschneiden sich bei der Zustellung ebenfalls die Nachrichten im Netz oder am Handy. Einige Nachrichten werden dann erneut zugestellt und erreichen den Empfänger darum verspätet.
L19/20: Da dieses Problem durch die grundlegende SMS-Zustelltechnik verursacht wird und auch nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen eintritt,  kann man selber nicht eingreifen. Also einfach darauf einrichten, dass fehlende SMS-Textteile später kommen können.

Bei SMS mit Überlänge kommt nur der erste Teil an

U21: Bei SMS mit Überlänge teilt schon das sendende Handy die lange Nachricht in mehrere Standard-SMS auf, denn das Mobilfunknetz transportiert nur Nachrichten in Standardlänge. Das empfangende Endgerät setzt dann aus den einzelnen empfangenen Standardnachrichten die lange SMS zusammen.  Ob eine überlange SMS richtig gesendet oder empfangen wird, damit hat  das E-Plus-Netz  eigentlich nichts zu tun, denn es kann deren Versand weder ermöglichen noch verhindern  - das ist eine Funktion der sendenden und empfangenden Endgeräte.  Kommt nur  der erste Teil einer überlangen SMS an, liegt es am sendenden oder empfangenden Handy –  zum Beispiel weil es diese Funktion nicht hat oder weil die Funktion nicht aktiviert ist.
L21: Prüfe bei deinem Handy nach, ob dem Versand von überlangen Nachrichten in mehreren Standardnachrichten zugestimmt werden muss. Wenn ja: aktivieren.

Rainer
BASE Botschafter

 

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Smartphones sind kleine Retter im Alltag

Smartphones sind nützliche Helfer für die alltäglichen kleinen Notsituationen. Ob beim Shoppen, beim Grillen oder beim hoffnungslosen Verfahren mit dem Auto, Smartphones können auf alle Situationen die passende Antwort haben.

BASE Botschafter und ihre Smartphone-Geschichten

Ich bin z.B. sehr dankbar für die Apps, die einen Barcode-Scanner integriert haben, so konnte ich schon den einen oder anderen Preis in einem Elektronikfachgeschäft herunterhandeln. Oder manchmal stehe ich dann in einer Umkleidekabine und kann mich einfach nicht entscheiden und so geht dann schnell mal ein Foto per MMS heraus und meine Freunde helfen mir bei der Entscheidung. Mir ist es auch mal passiert, dass ich ein paar neue Schuhe betrachten wollte und es gab weit und breit keinen Spiegel. Ich habe dann ein Foto von meinem Bein gemacht und konnte mir so weiterhelfen.

BASE Botschafter Lars hatte mal das Glück, auf seinem Dachboden etwas suchen zu müssen, als der Strom ausfiel. Er stand im Dunkeln und rettete sich dank einer Taschenlampen-App wieder ins Helle. Und BASE Botschafter Florian sagt dank seiner Wetter-App Regenradar den Grill-Fans in seinem Bekanntenkreis den richtigen Zeitpunkt für das Anzünden der Grillkohle an.

BASE Freunde in der BASE Freunde Gruppe auf Facebook

Und auch die BASE Freunde haben schon so einiges erlebt. BASE Freund Zvonimir hat sich mit dem Auto hoffnungslos verfahren und konnte sich dann mittels Smartphone und der richtigen App wieder auf Kurs navigieren. Und selbst, wenn mal die Hose reißt, sowie es mal BASE Freund Cengiz passiert ist, zückt Mann das Smartphone ruft eine Person des Vertrauens an und lässt sich abholen und nach Hause bringen, um die Hose zu wechseln.

Was ist euch mal passiert oder in welcher Situation wart ihr einfach nur froh, ein Handy oder Smartphone dabei gehabt zu haben? Hinterlasst gern einen Kommentar!

Viel Spaß!
Jasmine
BASE Botschafterin

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Path & Pinterest – zwei neue Soziale Netzwerke erobern das Web

Soziale Netzwerke schießen aktuell wie Pilze aus dem Boden. Doch nur die wenigsten können einen Buzz generieren und die mediale Aufmerksamkeitswelle nachhaltig für sich nutzen. Und selbst wenn ein Start-Up es schafft, sich Anschub-Finanzierung eines Hollywood-Stars zu sicher, ist dies noch lange kein Garant für den Erfolg – oder ist von euch jemand bei Amen aktiv? Zwei Netzwerke, die momentan mit ganz unterschiedlichen Ansätzen aus der Masse herausragen, sind Path und Pinterest.

Path

App für das Soziale Netzwerk PathPath wird häufig als das „bessere“ Facebook bezeichnet. Doch es gibt einige Punkte, in denen sich Path grundsätzlich von Facebook unterscheidet. Der auffälligste ist sicherlich die Tatsache, dass man Path nur als App auf mobilen Geräten wie dem iPhone oder Android-Smartphones nutzen kann. Hinzu kommt dann noch, dass man auf Path nur mit höchstens 150 Leuten befreundet sein kann. Hierdurch erhält Path einen sehr privateren Charakter, man kennt höchst wahrscheinlich alle seine Freunde auch persönlich.

Wie man es aus anderen Sozialen Netzwerken gewohnt ist, bietet einem auch Path die Möglichkeit, Inhalte in einer Timeline mit seinen Freunden zu teilen. Diese Inhalte können Fotos, Musik, Orte, Leute (mit wem bist du unterwegs) oder Statusmeldungen (hier Gedanke genannt) sein. Die geteilten Inhalte können dann von euren Freunden kommentiert und mit verschiedenen Emoticon versehen werden. Dies entspricht so in etwa dem ‚liken’ auf Facebook, wobei hier auch die Möglichkeit besteht, etwas zu ‚disliken’. Eine Möglichkeit, die bei Facebook häufig vermisst wird.

Erwähnt werden muss an dieser Stelle aber auch, dass die Lokalisierung teilweise noch nicht wirklich geglückt ist, wobei die Statusmeldung „Michael lächelte dein Gedanke“ auch schon irgendwie poetisch wirkt. Negativ aufgefallen ist Path durch die Tatsache, das die Adressbücher der Nutzer ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung auf den Servern des sozialen Netzwerkes geladen wurden. Fairerweise muss man aber sagen, dass dies auch bei vielen anderen Anwendungen der Fall war und leider auch immer noch ist.

Pinterest

Der aktuelle Shooting-Star und absolute Liebling der Netz-Community ist Pinterest. Dieser neue Dienst ist kein Social Network im herkömmlichen Sinne, sondern ein Foto-Sharing-Dienst. Nachdem man sich bei Pinterest angemeldet hat (man kann sich übrigens auch mit seinem Facebook- oder Twitter-Account einloggen), bestehen für die Nutzer die Möglichkeit, eigene Foto auf Pinterest hochzuladen (zu ’pinnen’) oder die Bilder anderer Nutzer zu ‚liken’, zu kommentieren oder an die eigenen Pinnwände, die sogenannten Boards, zu ‚repinnen’. Und natürlich könnt ihr auch anderen Nutzern auf Pinterest folgen.

Pinterest Photo-SharingAll diese Faktoren machen Pinterest so erfolgreich, dass es im Januar mehr Traffic generierte als Google+ und YouTube zusammen. Marken und Händler profitieren von diesem Boom, da viele Kunden bei Pinterest auf ein Produkt aufmerksam werden und über das Foto direkt in den Online-Shop gelangen. Daraufhin wurde Pinterest sogleich zum nächsten Game Changer für den Bereich Social Commerce ausgerufen,  Ob es diese Erwartungen allerdings erfüllen kann, bleibt abzuwarten.

Aber mal ganz abgesehen davon, was Pinterest für die Internetwirtschaft bedeutet, bringt es einfach nur Spaß, sich die Bilder auf Pinterest anzuschauen. Ganz nach seinem Geschmack und seinen Interessen, kann sich der Nutzer einen individuellen Foto-Stream erstellen und sich an den größtenteils professionell produzierten Fotos erfreuen. Fängt man einmal an, in die Bilderwelten einzutauchen, kann man sich dort stundenlang aufhalten.

Pinnt man selbst Bilder bei Pinterest, ist allerdings Obacht geboten. Denn durch die Akzeptierung der AGBs tritt man Pinterest umfassende Nutzungsrechte ab. So räumt man den Betreibern unter anderen das Recht ein, die Bilder zu verändern, zu lizensieren oder zu Verkaufen.

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren!

Florian
BASE Botschafter

Bildquellen: path.com, pinterest.com

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