Apps müssen sich über In-App-Käufe finanzieren
Eine neue Studie von IHS ergibt, dass Umsätze, die innerhalb von Anwendungen getätigt werden, bald wichtiger sein könnten als die Umsätze mit Bezahl-Apps. Bis zum Jahr 2015 werden die Umsätze von In-App-Käufen einen Anteil von 64 Prozent des Gesamtmarktes ausmachen.
Im Jahr 2011 betrug der Anteil von In-App-Käufen lediglich 39 Prozent und 970 Millionen US-Dollar. Bis zum Jahr 2015 wird sich dieser Anteil allerdings auf 64 Prozent und 5,6 Milliarden US-Dollar erhöhen.
Der “IHS Screen Digest Mobile Media Intelligence Sercive”-Report sieht demnach ein großes Wachstumspotenzial im Geschäftsfeld mit kostenfreien Apps, die über kostenpflichtige Inhalte Gewinn erwirtschaften sollen. Wie der Report betont, sei das Geschäft mit In-App-Käufen vor allem im Bereich von Mobile Games schon weit etabliert, andere Geschäftsbereiche werden demnächst folgen. Der IHS Screen Digest Mobile Media Intelligence Sercive”-Report findet sich hier.
Rainer
BASE Botschafter
Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de,
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